FF-Hoßkirch

2012 Brandschutznachmittag


Am Samstag den 13. Oktober 2012 veranstaltete die freiwillige Feuerwehr Hosskirch einen Brandschutznachmittag für die Bevölkerung. Nach einer kurzen Willkommensrede des Kommandanten Richard Wetzel konnten sich die
Besucher an  verschiedenen Stationen rund um das Thema Feuer, Erste Hilfe und Sicherheit informieren.

Schon zum zweiten Mal veranstalteten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Hosskirch den Brandschutznachmittag. Der Gedanke dahinter ist, etwas mehr Sicherheit sowie Routine mit dem Umgang von Feuer und Verletzungen  an die Bevölkerung zu bringen. Denn wer hatte denn schon mal ein Feuerlöscher selbst ausgelöst oder weiß noch wie die stabile Seitenlage oder ein Druckverband funktioniert?

 

Als besondere Gäste, sowie Teil einer Station, durfte man dieses Jahr in Hosskirch, die Kameraden des Technischen Hilfswerks der Ortsgruppe Weingarten unter der Leitung von Alexander Möhrle begrüßen. Diese stellten sich und ihre Aufgabe genauestens dar und zeigten wie sie mit Ihrem Fahrzeug für Ernstfälle vorbereitet sind.

Es ging weiter zur nächsten Station bei welcher sich die Bevölkerung mit einbringen konnte. Die Personen wurden zuvor aufgeklärt, welcher Feuerlöscher für welche Brandsituation am besten geeignet ist. Anschließend konnten sie das Theoretische Wissen in die Praxis umsetzen und selbst mal ein Feuer mit einem Feuerlöscher kontrolliert unter der Aufsicht eines Feuerwehrmannes löschen.

Direkt nebenan wurde ein gefährlicher Fettbrand simuliert. Die resultierende Stichflamme erreichte etwa 6m und zeigte sehr eindrucksvoll, was passiert wenn man eine Fett brennende Pfanne mit Wasser löscht.

Um die Ecke des Feuerwehrhauses fand man die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Altshausen an, die eine weitere Station bildeten, hier konnte die Bevölkerung mal selbst mit einer Drehleiter auf knapp 30m hochfahren und von dort oben das Ort von oben betrachten.


In der Fahrzeughalle fand man einen Stand,  an welchen man eine Rettungskarte für sein Auto ausdrucken lassen konnte. Die Rettungskarte wird bei modernen Fahrzeugen immer wichtiger, da sie den Rettungskräften anzeigt wo Verstärkungen im Rahmen oder irgendwelche Druckzylinder eingebaut sind. Die Rettungskräfte finden dann diese Rettungskarte hinter der Sonnenblende vor und können somit leichter eine eingeklemmte Person befreien. Insgesamt 40 Rettungskarten wurden in die Autos der Bevölkerung gebracht.

 

Außerdem wurde man über den Einsatz von Rauchmeldern in den eigenen vier Wänden Infomiert. Wenn man überlegt, dass eine Anschaffung von etwa 10 Euro ausreicht um nachweislich Personen zu schützen ist das ein sehr kleiner Betrag für ein Leben.

Die letzte Station war vom Deutschen Roten Kreuz Altshausen unter der Leitung von Erika König. Dieses zeigte der Bevölkerung wie man einen richtigen Druckverband anlegt oder Verbrühungen behandelt. Außerdem stellte sich das Helfer vor Ort Team des Roten Kreuzes, vertreten durch Benedikt Endriss vor. Der Vorteil dieser Gruppe sind die viel schnellere Einsatzzeiten und gute Ortskenntnisse um nur die wichtigsten Vorteile zu nennen.

Im Großen und Ganzen war es ein sehr erfolgreicher Nachmittag für die Kameraden, denn es waren viele Bewohner diesem Aufruf zum Brandschutznachmittag gefolgt.  Was natürlich wie ein Dankeschön für den Arbeitsaufwand der Feuerwehrleute ist.

Artikel: David App


Herzlichen Dank für Ihren Besuch!!!


 



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